Cyber-Stalking: 4 Empfehlungen aus rechtlicher Sicht

von Martin Steiger

Cyber-Stalking oder Cyber-Mobbing, beispielsweise durch Belästigungen, Diffamierungen oder Drohungen via Social-Media, ist im Internet weit verbreitet. In vielen Fällen lassen die betreffenden Trolle und sonstigen Stalker von ihren Opfern ab, wenn ihnen diese keine Aufmerksamkeit schenken («Do Not Feed The Troll!»). Sofern solches Ignorieren nicht genügt oder für die Opfer nicht möglich ist, kann ein rechtliches Vorgehen notwendig und sinnvoll sein.

Das Newsportal Watson hat eine umfangreiche Anleitung «So werden Sie fiese Trolle und Stalker auf Facebook und Twitter los» erstellt und erklärt, wie man Stalker bei Facebook und Twitter blockiert. Ausserdem hat Watson meine nachfolgenden Empfehlungen für ein rechtliches Vorgehen gegen Cyber-Stalker veröffentlicht:

  • «Bei vielen Stalkern hilft, wenn man Ihnen mit einem anwaltlichen Schreiben oder mit einer Strafanzeige einen Schuss vor den Bug setzt.
  • Jeder Stalker ist anders, so dass das rechtliche Vorgehen im Einzelfall definiert werden muss. Man sollte nie sofort scharf schiessen, sondern sorgfältig abwägen, wobei auch die voraussichtlichen Kosten berücksichtigt werden müssen ...
Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK