Keine Erledigung des anwaltlichen Auftrags bei Ruhen des Verfahrens

von Hans-Jochem Mayer

Wenn man sich als Anwalt in einen Sachverhalt, weil das Verfahren länger dauert, immer wieder neu einarbeiten muss, kostet dies für den Anwalt Zeit; deshalb bestimmt §15 Abs. 5 Satz 2 RVG, dass,wenn der frühere Auftrag seit mehr als zwei Kalenderjahren erledigt ist, die weitere Tätigkeit des Anwalts als neue Angelegenheit gilt mit der Folge dass bereits entstandene Gebührentatbestände wieder neu entstehen können. Der VGH München hat im Beschluss vom 8.12.2014 - 15 M 14.2529 in diesem Zusammenhang ...

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