Drogenddrehkreuz Düsseldorf: Von Curaçao nach Europa

von Rainer Pohlen

Flagge von Curaçao

Die etwa 150.000 Einwohner zählende Karabikinsel Curaçao gehört als einer von vier autonomen Gliedstaaten zum Königreich der Niederlande. Ihre Bürger dürfen deshalb visumfrei nach Europa einreisen. Seit Jahren haben sich kriminelle Banden darauf verlegt, mit Hilfe von Inselbewohnern Drogen, zumeist Kokain, nach Europa zu schmuggeln. Zumeist schlucken die Kuriere die teure und illegale Fracht in magensaftresistenten Beuteln hinunter und transportieren sie dann intrakorporal im Flugzeug an ihren Bestimmungsort.

Weil die niederländische Drogenfahndung das längst weiß, werden inzwischen alle Reisenden, die von der Antilleninsel kommen, auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol intensiv kontrolliert und im Verdachtsfall durchleuchtet. Das hat sich bei den Drogenhändlern herumgesprochen. Deshalb weichen sie nach einem Bericht bei rp-online, der sich wiederum auf den SPIEGEL bezieht, verstärkt nach Düsseldorf aus ...

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