Wolf Theiss berät beim Kauf des Südosteuropa Netzwerks der Hypo Alpe Adria

Andrea Gritsch und Claus Schneider

Wien, 1. Jänner 2015 – Eine Bankholding in Österreich, sechs Banken in Südosteuropa und drei Leasinggesellschaften in der Region mit einer Bilanzsumme von EUR 8,4 Milliarden: Das SEE Netzwerk der verstaatlichten Hypo Alpe Adria wurde vom US Private Equity Fonds Advent International gemeinsam mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) gekauft. Wolf Theiss hat auf Käuferseite in sechs Jurisdiktionen beraten.

Es ist eine der größten Transaktionen im Bankensektor seit 2008. Einen Tag vor Weihnachten wurde die Unterzeichnung bindender Verträge, wonach die Balkan-Banken von der verstaatlichten Hypo Alpe Adria an den US-Investor Advent International und die EBRD verkauft werden sollen, bekannt gegeben. Die Zustimmung der Aufsichtsbehörden, der Wettbewerbshüter und der Europäischen Union vorausgesetzt, sowie nach Erfüllung von aufschiebenden Bedingungen, ist der Vollzug der Transaktion bis Juni 2015 geplant.

Die Verhandlungen waren langwierig und komplex. In einem zehn Monate dauernden Verhandlungsmarathon saßen alle Interessensgruppen mit am Tisch, darunter das Hypo Management, die Banken-Holding der Republik Österreich FIMBAG sowie das Finanzministerium ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK