Lochen und Heften in Sachsen

von Christoph Nebgen

Wie könnte man einen Brückentag in einer Anwaltskanzlei sinnvoller gestalten, als Ermittlungsakten zu kopieren? Keiner stört einen, und man kann die Akte nebenher noch lesen. Gut, es verwundert einen schon, dass es heute noch sogar Wirtschaftsdezernate bei bestimmten Staatsanwaltschaften gibt, die nicht in der Lage sind, umfangreiche Akten als CD zu verschicken - aber sei es drum. Dann werden die Tausend Seiten eben durch den Kopierer / Scanner gejagt.

Allerdings erfüllt die Aktenführung einiger Behörden mitunter den Tatbestand der Behinderung der Verteidigung ...

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