AG Tempelhof-Kreuzberg: Schadensersatz-Höhe bei Kündigung einer Flatrate

02.01.15

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Kündigt ein Mobilfunk-Anbieter einem Kunden wegen Nichtzahlung den Flatrate-Tarif, so kann das Telekommunikations-Unternehmen nicht sämtliche ausstehenden Grundgebühr-Entgelte ersetzt verlangen, sondern muss sich mindestens 50% als ersparte Aufwendungen anrechnen lassen (AG Tempelhof-Kreuzberg, Urt. v. 04.12.2014 - Az.: 23 C 120/14).

Die Beklagte schloss bei Vodafone einen entsprechenden Mobilfunk-Tarif mit Flatrate-Option ab. Als die Beklagte ihre Rechnungen nicht zahlte, kündigte Vodafone die Vereinbarung bereits nach wenigen Monaten und verlangte in Höhe der monatlichen Entgelte Schadensersatz ...

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