Praxisnachfolge: Gründung einer üBAG zur Nachfolgesteuerung

Die Gründung einer überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (üBag) ist im Fall der geplanten Abgabe einer Einzelpraxis auch dann zulässig, wenn nur Einfluss auf die Nachbesetzung eines Vertragsarztsitzes genommen werden soll, indem der ehemalige Inhaber der Einzelpraxis den entstandenen Gesellschaftsanteil an den Wunschnachfolger der üBag verkauft. Die Vorschriften über die Ausschreibung und Nachbesetzung von Vertragsarztsitzen werden dadurch nicht in unzulässiger Weise umgangen (BSG 22.10.14, B 6 KA 43/13 R und B 6 KA 44/13 R).

Die Entscheidungen bedeuten in der Praxis, dass es keine Möglichkeit gibt, eine Nachfolge in der üBag anzufechten ...Zum vollständigen Artikel


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