Übertragung der Rufnummer fallweise unterdrücken

von Mirko Laudon

Rechtsanwälte, aber auch Richter oder Staatsanwälte kennen das Problem: Sie wollen die Rufnummer ihres Mobiltelefons möglichst geheimhalten, um sich vor allzu aufdringlichen Anrufern zu schützen. Will man trotzdem jemanden vom Handy aus anrufen, entscheidet man sich für eine Rufnummernunterdrückung. Doch wie lässt sich diese schnell und einfach durchführen?

Grundsätzlich kann man der Telefonnummer, die man anrufen möchte, die folgenden „Befehle“ voranstellen, die sowohl im Fest– und Mobilfunknetz funktionieren:

#31# Ausschalten der Rufnummernübermittlung bei diesem Anruf (Nr. wird nicht gesendet)
*31# Einschalten der Rufnummernübermittlung bei diesem Anruf (Nr. wird gesendet)

Die vollständige Rufnummer sieht dann in etwa so aus: #31# 040 123456781.

Rufnummernübertragung für bestimmte Kontakte zulassen

Die manuelle Eingabe vor der Telefonnummer wird allerdings nur Sinn machen, wenn man die Rufnummernunterdrückung sehr selten benutzt – in anderen Fällen ist eine Strategie sinnvoll, die dauerhaft und automatisch funktioniert. Zu empfehlen ist eine vollständige Rufnummernunterdrückung und die fallweise Übertragung der Rufnummer. So muss man sich keine Gedanken mehr machen, ob man seine Telefonnummer (versehentlich) überträgt.

Dazu geht man in die Einstellungen – Telefon und schaltet dort „Meine Rufnummer senden“ auf aus. Die Rufnummer wird nun standardmäßig nicht übertragen ...

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