Freispruch für Karl Dall vom Vorwurf der Vergewaltigung

von Maximilian Richter

Der deutsche Komiker wurde bereits am ersten Verhand­lungstag frei­ge­sprochen. Die Beweislage reichte für eine Verur­teilung nicht aus.

Der Komiker und Fern­seh­mo­de­rator Karl Dall stand heute in Zürich wegen des Vorwurfs der Verge­wal­tigung vor Gericht. Der 73-Jährige sollte eine Schweizer Jour­na­listin auf einem Hotel­zimmer verge­waltigt haben. Das Gericht sprach Karl Dall schon am ersten Verhand­lungstag frei.

Der Richter betonte in der Begründung seines Frei­spruchs, dass die Beweislage bei Weitem nicht für eine Verur­teilung ausreiche. Vielmehr stellte er die Unge­reimt­heiten in den Aussagen der Haupt­be­las­tungs­zeugin dar. Außer der Aussage des mutmaß­lichen Opfers gab es keine weiteren Beweise.

Während die Jour­na­listin von einer Verge­wal­tigung in der Nacht vom 5. auf den 6. September berichtete, wies Karl Dall alle Vorwürfe zurück ...

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