Immer wieder: Extrem hohes Strafrisiko bei geringfügiger Beuteerwartung

von Rainer Pohlen

In der Printausgabe der RHEINISCHE POST ist heute im Mönchengladbacher Lokalteil zu lesen, dass sich gestern ein 25-jähriger Mann der Polizei gestellt hat, nachdem diese Aufnahmen einer Überwachungskamera von einem versuchten Raubüberfall auf einen Kiosk veröffentlicht hatte. Auf den Aufnahmen ist der junge Mann in voller Lebensschönheit zu sehen, wie er unmaskiert und mit einem großen Messer bewaffnet den Kiosk betritt und dessen Inhaber auffordert, Geld und Zigaretten in eine mitgebrachte Tasche zu werfen.

Der Mann war ohne Beute geflüchtet, als ein Kunde die Trinkhalle betrat. Als er erfahren hatte, dass mit Fotos nach ihm gefahndet wird, verließ er dem Bericht zufolge zunächst seine Wohnung und tauchte bei einem Bekannten im Bereich von Wuppertal unter. Dort besann er sich dann eines Besseren und suchte anwaltlichen Rat. Gemeinsam mit dem Anwalt ging er dann in Menden zur Polizei und räumte das Tatgeschehen ein ...

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