Morgenstund hat Gold im Mund

Jeden Montag dasselbe...das Wochenende ist viel zu früh zu Ende, der Wecker ist erbarmungslos und das Bett will uns einfach nicht gehen lassen. Es ist jede Woche ein Kampf mit dem inneren Schweinehund. Um diesen möglichst schnell und effektiv zu besiegen, hat TalentRocket ein paar Tipps für Montagsmuffel gesammelt.

Woher kommt der Montagsblues und was kann man dagegen tun?

1. Schlafrhythmus

Wie ärgerlich: am Wochenende werden unsere Schlafgewohnheiten völlig durcheinander gebracht. Wir gehen feiern, wir bleiben lange auf, wir schlafen bis mittags (nachmittags) und stehen viel zu spät wieder auf. All das bringt unseren Rhythmus durcheinander und verschafft uns dann montags eine Art Mini-Jetlag.

Um das zu verhindern, sind regelmäßige Schlafzeiten wichtig. Natürlich wollen wir niemanden die freien Abende vorenthalten. Um nicht ganz aus dem Takt zu fallen, empfehlen wir – auch wenn es etwas später wurde – nicht erst um 12 Uhr mittags aufzustehen, sondern zumindest die morgendliche Aufstehzeit einigermaßen einzuhalten. Der Schlafmangel kann am folgenden Abend mit einem früheren zu-Bett-gehen ausgeglichen werden.

2. Körperliche Aktivität

Ebenso wichtig ist Bewegung. Sowohl vorbeugend (tagsüber möglichst viel UV-Licht und Bewegung) als auch, wenn man bereits mit der Montagsmüdigkeit zu kämpfen hat.

Vor der Arbeit hält man den Kreislauf in Schwung, wenn man beispielsweise auf die bequemen Rolltreppen verzichtet und sich den normalen Treppenstufen widmet. Zudem kann am Arbeitsplatz selbst ein kleiner Spaziergang zur Toilette oder zum Kollegen nebenan (statt des ewigen E-Mail-Verkehrs) ebenso belebend wirken ...

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