#FAKERAPECULTURE - Eine nachgerade irre Debatte aus den USA schwappt nach Deutschland - Zur Erinnerung: Deutsche soll Scheich mit Vergewaltigungsvorwuf erpresst haben - "Rolling Stone" entschuldigt sich

"Die US-Schauspielerin Lena Dunham schreibt in ihrer Autobiografie, wie sie als Studentin von einem Mann namens Barry missbraucht worden sei - doch belastet wurde der falsche. Nun diskutiert Amerika über den Umgang mit Vergewaltigungsvorwürfen." [...]
"Der Schaden, der angerichtet wird, wenn wir einem Opfer fälschlicherweise nicht glauben, übersteigt bei weitem den Schaden, den es anrichtet, jemanden zu Unrecht als Vergewaltiger zu bezeichnen."

Man hört zur Zeit nicht auf uns mittelbar an die unsäglichen gender-gehirnwaschenden statistischen Taschenspieltricks des Professors aus Hannover Pfeiffer (mit 3 f), die uns die österliche Ruhe 2014 rauben sollten, zu erinnern: Die Aufassung nach Amerika als role model für einen Rechtsstaat läßt permanente Gänsehaut-Stimmung (bzw. chicken skin mood) aufkommen. Der steigende Wunsch nach Todesstrafe unter DEUTSCHEN Jura-Studierenden ist Vorbote, Waterboarding ante portas? Ud jetzt auch noch die Fakerapeculture ud höchst merkwürdig-irre Debatte drüber:




"Rolling Stone" entschuldigt sich - Wochenlang haben die Journalisten in Ohio recherchiert, sie verbrachten Stunden in den Archiven des Oberlin College of Arts and Sciences, sie trafen sich mit Mitarbeitern und ehemaligen Schülern, führten Telefonate. Dann, nach einem Monat, hatten sie genügend Informationen beisammen. Auf der konservativen Nachrichtenseite "Breitbart" veröffentlichten sie das Ergebnis ihrer Recherche: Lena Dunhams Behauptung, sie sei an der Uni von einem Republikaner namens Barry vergewaltigt worden, sei falsch.[.. ...
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