Inzucht am Supreme Court, Kriminalisierung des Lebens

Auch wer wie der Verfasser am Supreme Court in Washington, DC, zugelassen ist, schickt heutzutage zum Plädieren meist andere vor. An diesem Samstag ist die Inzucht am Supreme Court ein großes Thema. Die neun Richter halten sich einen Praktikantenstab, der zyklisch zu Kanzleien wandert, die seit den 90-er Jahren auf Plädoyers vor denselben Richtern spezialisiert sind. Die Richter hören also immer dieselben Meinungen, und die Anwälte tragen nicht mehr unabhängig vor, sondern konzentrieren sich auf die ihnen bekannten persönlichen Vorlieben der Richter.

Heute verkündete Statistiken zeigen, dass die Richter Juraabsolventen ganz weniger Universitäten rekrutieren und die Absolventen - wie sie selbst - überwiegend männlich und weiß sind, sodass ihr Gruppenhorizont kaum noch vom Durchschnittsamerikaner geprägt ist ...

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