Vertrauenswürdige Apps? Angry Birds, WhatsApp und Co. im “Datenschutz”-Test

Das Smartphone in der Hosentasche wird schnell zur Wanze. In den App-Stores tummeln sich viele datenhungrige Apps. Das Projekt PrivacyGrade bewertet kostenlose Android-Apps nach ihrer Vertrauenswürdigkeit.

Werden im Unternehmen Smartphones als dienstliches Mobiltelefon eingesetzt, dann sollte eine Nutzungsvereinbarung abgeschlossen werden. Ein wichtiger Aspekt dieser Nutzungsvereinbarung ist, welche Apps auf den Geräten erlaubt oder verboten sind. Längst ist bei der Anzahl an verfügbaren Apps nicht mehr möglich, den Überblick zu behalten. Eine Blacklist mit verbotenen Apps ist daher schwer aktuell zu halten. Es empfiehlt sich daher eine Whitelist mit vertrauenswürdigen Apps. Doch hier stellt sich die Frage, wie die Vertrauenswürdigkeit bestimmt werden kann.

PrivacyGrade

Einen Anhaltspunkt für die Vertrauenswürdigkeit der Apps bietet das Projekt PrivacyGrade der Carnegie Mellon University. Dort werden Android-Apps nach dem amerikanischen Notensystem von A+ bis D bewertet. Bewertungskriterium ist dabei der Vergleich zwischen den Erwartungen der Nutzer an die Neugier der Apps mit den tatsächlichen Zugriffsrechten.

By expectations, we mean what people think an app does versus what it actually does.

Während der Zugriff auf den Standort durch die Google Maps erwartet wird, rechnet der Nutzer bei dem Spiel Fruit Ninja damit nicht ...

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