Fraport AG erhält Zuschlag für 14 griechische Regionalflughäfen

von Abraam Kosmidis

Die Fraport AG hat im Konsortium mit ihrem griechischen Partner, dem Industrieunternehmen „Copelouzos Group“ den Zuschlag für den Betrieb von 14 griechischen Regionalflughäfen erhalten.

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport ist als gewinner des Bieterverfahrens für den Betrieb von 14 griechischen Regionalflughäfen hervorgegangen. Für 1,23 Milliarden Euro erhielten Fraport und Slentel – ein Tochterunternehmen des Copelouzos – Konzerns in einem Bieterverfahren zur Privatisierung der griechischen Flughäfen den Zuschlag des griechischen Privatisierungsfonds (TAIPED). Der auf 40 Jahre angesetzte Konzessionsvertrag umfasst die Flughäfen von Thessaloniki, Aktio und Kavala, sowie die Inselflughäfen von Chania auf Kreta, Kefalonia, Korfu, Kos, Mykonos, Mytilini, Rhodos, Samos, Santorini, Skiathos und Zakynthos. Zusammen zählten diese Flughäfen im Jahr 2013 ein Passagiervolumen von rund 19,1 Millionen Fluggästen ...

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