“Die Frau mit dem Messer im Park, die wollte nur spielen….” {Your daily dope… I know, You need and missed it..}

von Liz Collet

Eine Frau, die mit dem Messer im Park mörderisch aktiv ist?

Nur spielen?

Das kann Ihnen passieren. Während Sie als Radlfahrer dort vorbeikommen.

In meiner Isarmetropole kann das an manchen Ecken und Flecken vorkommen. Ich habe auf dem Heimweg von meiner Schwabinger Kanzlei ins alte Moosach hinüber an Abenden ebenso hell erleuchtete Tatorte erlebt am Luitpoldpark, wie stundenlange Szenerien am winterlich kaltem Nymphenburger Kanal vis-à-vis des Hubertusbrunnen gelegenen zweiten Kanzlei oder wenige Schritte weiter Einsätze des SEK an der Architektenkammer für weitere kriminelle Schauplätze, die auch längere Abende mit Schriftsätzen beim Blick aus dem Fenster höchst kurzweilig werden liessen.

Und ungezählte andere mörderische Tatorte mitten im Leben und seien sie gar auf dem Weg zwischen der Schule des besten meiner Söhne am Isarhochufer zwischen Pullach und der City gelegen. Mord ist immer und überall und unvermutet gegenwärtig. Auch im eigenen Alltagsleben. Nicht nur mörderische Taten sind hier Alltag, sondern jede Menge auch sonst justizrelevante.

Durchaus auch mit realeren wirklich mörderischen gewesen, im anwaltlichen Berufsleben. Und eben nicht allein telegenen und cineastischen, mit denen ich privatvergnüglich ebenso wie anwaltlich zu tun hatte. Strafrechtlich. Verlagsrechtlich. Aber auch für Kostümbildner und andere Filmschaffende, beispielsweise.

Mord ist ein besonderes Geschäft. Und manchmal Vergnügen ...

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