Marc rezensiert: Joecks – Studienkommentar StGB

von Marc Gutte

Marc rezensiert: Joecks – Studienkommentar StGB

Als Student der Rechtswissenschaften wird man im Verlaufe seines Studiums mit einer Vielzahl von Literaturempfehlungen konfrontiert. Sei es durch Kommilitonen, Tutoren oder gar den lehrenden Professoren selbst. Gerade in den Anfangssemestern entsteht schnell ein unübersichtlicher „Dschungel“ von Empfehlungen juristischer Fachliteratur.

Meiner Erfahrung nach stellt dabei die Literaturempfehlung des Professors – der das empfohlene Buch im Zweifel selbst geschrieben hat und nicht völlig altruistische Gründe verfolgt – nicht unbedingt die beste Wahl dar. Aus der Sicht eines Jurastudenten, der im September diesen Jahres den schriftlichen Teil des ersten juristischen Staatsexamens hinter sich gebracht hat, möchte ich fortan in unregelmäßigen Abständen einen Kommentar über ausgewählte juristische Fachliteratur abgeben.

Die Rezension der 11. Auflage des Studienkommentars StGB von Wolfgang Joecks aus dem C.H. Beck Verlag stellt damit die Premiere der Reihe „Marc rezensiert“ dar. Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag C.H. Beck für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Studienkommentar?!

Lehrbuch, Fallbuch, Kommentar, Skript, Festschrift, Aufsatz, Studienkommentar und so weiter – der gemeine Jurastudent kommt früher oder später mit einer Vielzahl unterschiedlicher juristischer Literatur in Berührung. Der Studienkommentar StGB von Wolfgang Joecks stellt eine Art Hybrid aus Lehrbuch und Kommentar dar.

Zu besonders prüfungsrelevanten Straftatbeständen wie beispielsweise dem Raub gemäß § 249 StGB oder dem Betrug gemäß § 263 StGB bietet der Studienkommentar ein klassisches Aufbauschema samt Definitionen.

Der Aufbau des Studienkommentars erinnert an typische Kommentare wie zum Beispiel den „Schönke/Schröder“ oder den „Fischer“ ...

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