Von Push und Pull

Push und Pull – zwei aus der Logistik entlehnte Begriffe, die zwei gegenläufige Marketing-Strategien beschreiben:

Eine Push-Strategie wird eingesetzt, wenn dem potentiellen Konsumenten zuerst noch signalisiert werden muss, dass er überhaupt einen Bedarf hat. Sie müssen also das bisher nur latent bestehende Bedürfnis des (potentiellen) Mandanten erst noch wecken.

Im „normalen“ Leben begegnen uns solche Push-Strategien auf Schritt und Tritt, angefangen von den verschiedensten Verkaufsdisplays im Laden oder Schaufenster bis zu den Postwurfsendungen, die insbesondere zum Wochenende unsere Briefkästen verstopfen. Sie finden es aber auch in weniger marktschreierischer Weise, etwa wenn ein Geschäftspartner sich nach einiger Zeit mit neuen Angeboten in Erinnerung bringt.

Auch für Ihre Kanzlei bieten sich entsprechende Ansätze:

  • Überlegen Sie bei der Unterhaltung mit Ihren Mandanten, welcher Beratungs- oder Handlungsbedarf sich hier noch auftun könnte – gerade beiläufige Erzählungen des Mandanten bieten hier oftmals eine gute Möglichkeit nachzufragen.
  • Überlegen Sie, welchen Beratungsbedarf Ihre Mandanten typischerweise noch haben könnten ...
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