Hausschwein namens Schnitzel sorgt für Ärger im Mietshaus

von Stefan Maier

Haustiere sorgen immer wieder für Probleme zwischen Mietern und Vermietern. Meist geht es um Hunde, Katzen oder andere Kleintiere. Das Amtsgericht Köpenick musste sich jedoch mit etwas ganz anderem beschäftigen: Das angeblich stinkende Schnitzel.

Schnitzel – so heißt das Hausschwein, das in einer Berliner Wohnung haust. Den Mietern des Hauses war es erlaubt, Kleintiere zu halten. Jedoch wehrte sich der Vermieter gegen die Haltung des Schweinchens namens Schnitzel.

Das Gericht entschied für den Mieter. Borstenviecher seine rechtlich mit Hunden und Katzen gleichzustellen. Der Mietvertrag sehe lediglich eine Verweigerung der Tierhaltung vor, soweit es durch diese zu Belästigungen und Beeinträchtigungen komme ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK