Abmahngefahr! Aktuell wird fehlende Information zum Bestehen eines gesetzlichen Mängelhaftungsrechts abgemahnt

Wer beim Verkauf von Waren im Internet übersieht, den Verbraucher bereits online darüber zu informieren, dass ein gesetzliches Mängelhaftungsrecht besteht, riskiert derzeit in hohem Maße, sich eine Abmahnung einzufangen.

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Informieren Sie sich!Einleitung

Händler haben es nicht einfach. Zum einen müssen Sie sich vor einer Werbung mit Selbstverständlichkeiten hüten. Es sollte daher keinesfalls mit Aussagen wie „Sie erhalten hier 24 Monate Gewährleistung“ geworben werden, um diesbezüglich kein Risiko einzugehen.

Auf der anderen Seite wurde zum 13.06.2014 im Zuge der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie eine neue vorvertragliche Informationspflicht des Händlers im Fernabsatz eingeführt, welche die Händler gerade dazu verpflichtet, den Verbraucher vor Abgabe von dessen Vertragserklärung darüber zu informieren, dass ein gesetzliches Mängelhaftungsrecht besteht.

Was wird abgemahnt?

In den letzten Tagen sind der IT-Recht Kanzlei mehrere Abmahnungen bekannt geworden, die sich auf die Nichterfüllung der vorvertraglichen Informationspflicht nach § 312 d Abs. 1 BGB in Verbindung mit Art. 246a § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 8 EGBGB durch den Händler stützen. Nach diesen Vorschriften muss der Händler den Verbraucher bereits online vor Abgabe der Vertragserklärung darüber informieren, dass in Bezug auf Waren ein gesetzliches Mängelhaftungsrecht besteht ...

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