Der gewiefte Polizeibeamte und die rechtsunkundige Beschuldigte

von Andreas Stephan

Eine 23-jährige Frau aus Simbach am Inn (Bayern) bestellte bei einer norddeutschen Firma über das Internet Haar-Extensions im Wert von 300 Euro. Als Versandart wählte sie “Nachnahme”, was mit zusätzlichen Kosten verbunden war. Per E-Mail bestätigte die Frau diese Vereinbarung. Als das Paket mit den Haar-Extensions dann zugestellt werden sollte, verweigerte die 23-Jährige die Annahme, mit dem Hinweis, nie etwas bei der besagten Firma bestellt zu haben.
Daraufhin erstattete die Firma Strafanzeige wegen des erlittenen Vermögensschadens in Höhe der Versandkosten plus den Gebühren für die Nachnahme in Höhe von 15 Euro ...

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