4 Schritte zu gesteigerter Leistungsfähigkeit im Job: Autogenes Training

Oft fällt es schwer, sich auf juristische Sachverhalte zu konzentrieren, wenn einem gleichzeitig noch viele andere Dinge im Kopf herum schwirren. Heute zeigen wir dir, wie du durch autogenes Training deine Leistungsfähigkeit erhöhst und gleichzeitig auch im Privatleben fokussierter und entspannter an Herausforderungen herangehen kannst.

Das eigene Potenzial voll ausnützen: Autogenes Training

Viele Menschen wären zu mehr fähig, als sie im Berufsalltag tatsächlich leisten - sie nützen ihr Potenzial nicht aus. Das liegt an verschiedenen Faktoren, die blockierend wirken. Konzentrationsprobleme, innere Anspannung oder Angstzustände und Nervosität sind nur ein paar der möglichen Gründe, die dazu führen, dass wir unser Potenzial nicht voll ausnützen. Oft sind es auch negative, selbstabwertende Gedanken wie „Das schaff ich doch sowieso nicht“, die Blockaden aufbauen. Autogenes Training wurde in den 1920er Jahren entwickelt und hilft seither, solche Blockaden auszuschalten und die Leistung zu steigern. Gleichzeitig sollte man aber die Technik nicht als Wundermittel zur schnellen Leistungssteigerung sehen, da der vorrangige Zweck die Entwicklung von mehr Gelassenheit und Ruhe ist. Mehr Konzentration ist die Folge, eine der Grundvoraussetzungen für gute Leistungen.

Wie Hypnose: So funktioniert autogenes Training

In der Grundstufe des autogenen Trainings wird eine körperliche Reaktion erwirkt, die zu einem tiefen Gefühl von Entspannung führt. Dafür sagt man sich mehrere Male Sätze vor wie „Meine Beine und Arme sind angenehm schwer.“ Dann folgt ein bis zwei Mal ein zweiter autosuggestiver Satz wie „Ich bin vollkommen ruhig und gelassen“. Es ist wichtig, kurze und einprägsame Sätze zu wählen, um die Wirkung, die einer Hypnose gleicht, zu erzielen ...

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