Vereitelung einer Urlaubsreise bei Streit über Höhe des Reisepreises

Im vorliegenden Fall war es zum Streit über die Höhe des Reisepreises gekommen, so dass letztendlich die Reise nicht durchgeführt wurde. In der Reisebestätigung war noch einem Preis von 476 € pro Person die Rede, später änderte der Veranstalter diesen aber auf 1.397 € pro Person wegen einer Fehlbuchung. Die Reisenden akzeptierten dies nicht, die Sache landete vor Gericht. Dort unterlag der Veranstalter. Aufgrund des Gerichtsverfahrens war es aber nicht zur Durchführung der Reise gekommen. Daher verlangten die Reisenden vom Veranstalter neben der Rückzahlung des bereits geleisteten Reisepreises auch Schadenersatz - und zwar in Höhe des objektiven Reisepreises 5.588 € für insgesamt 4 Reisende (Tochter und drei Schulfreundinnen der Klägerin). Der Veranstalter stellt sich erneut quer, so dass es nahtlos zum nächsten Verfahren kam ...Zum vollständigen Artikel


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