Auto hat Vorschäden

Das Landgericht Münster (LG) hat mit Urteil vom 08.08.2014 (Az.: 11 O 279/11) über eine Klage auf Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall an einer Kreuzung entschieden. Im Fall hatte der Beklagte ein Stoppschild überfahren, wodurch es zu einer Kollision gekommen ist. Auf Wunsch des Beklagten ist die Polizei nicht hinzugezogen worden. Der Beklagte hat ein Schuldanerkenntnis unterzeichnet. Der Kläger behauptet, dass durch den Unfall die im Gutachten des klägerisch beauftragten Sachverständigen beschriebenen Beschädigungen an der linken Fahrerseite entstanden sind, die Netto-Reparaturkosten von 7.434,44 Euro verursachen würden. Der Gutachter stellte diverse, auch größere Vorschäden am klägerischen Fahrzeug fest. Mindestens ein ähnlicher Unfall war schon Gegenstand eines früheren Klageverfahrens beim LG ...

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