Nachträgliche Pauschalierung und erkennbare Nachträge

von Tobias Oest

OLG Düsseldorf, Urteil vom 23.10.2014, 5 U 120/13

Die Parteien hatten zunächst einen VOB-Vertrag über die Errichtung einer Baugrube geschlossen. Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses lag nur die Entwurfsplanung vor. Auf dieser Basis kalkulierte der Auftragnehmer.

Später erhielt der Auftragnehmer von dem Statiker des Bauherren eine abgeänderte Planung, aus der sich erhebliche Erschwernisse der Leistungserbringung ergaben.

Im Anschluss hieran trafen die Parteien, ohne dass dabei ausdrücklich auf die Planänderung und die hieraus resultierenden Folgen Bezug genommen wurde, eine Pauschalpreisvereinbarung ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK