10 Gesten, die dich den Job kosten können: Tipps für die Jura-Bewerbung

Nur sieben Prozent des Eindrucks, den wir bei anderen Personen hinterlassen, sind darauf zurückzuführen, was wir bei der Begegnung gesagt haben. (Bönisch, 2011) Das gilt fürs erste Date ebenso wie für das Bewerbungsgespräch! Mit unseren Tipps sendest du mit deinem Körper die richtigen Signale, um als kompetenter Jurist wahrgenommen zu werden und das Bewerbungsgespräch so auf allen Ebenen zu meistern.

Warum die Körperhaltung wichtig ist

Deine Körperhaltung verrät deinem Gegenüber einiges über deinen Gemütszustand. Gleichzeitig beeinflusst sie aber auch, wie du dich selbst fühlst! Wenn du eine unsichere, Schutz suchende Haltung einnimmst, wirst du dich auch weniger selbstsicher fühlen als wenn du dich selbstbewusst und offen hinsetzt. Deshalb ist es auch für dein eigenes Empfinden beim Bewerbungsgespräch wichtig, die Signale deines Körpers für deinen Vorteil einzusetzen!

Achtung, dein Körper kann dich verraten! Das sagt deine Körperhaltung aus

1. Nervosität: Du sitzt auf der Stuhlkante

Achte darauf, die ganze Sitzfläche des Stuhls einzunehmen, ohne so zu wirken, als würdest du abends auf der Couch fernsehen. Wenn du auf der Stuhlkante sitzt, wirkt es so, als wärest du angespannt und bereit zur Flucht.

2. Unsicherheit: an der Nase kratzen, mit den Haaren spielen

Vermeide unbewusste Gesten, die von Unsicherheit zeugen. Es kann schwierig sein, sich diese abzugewöhnen, aber wenn du bewusst darauf achtest, kannst du sie nach und nach reduzieren.

3. Offenheit: Hände liegen auf dem Tisch und zeigen nach oben

Mit dieser Geste zeigst du, dass du etwas zu geben hast und signalisierst Offenheit.

4. Angst: Du klammerst dich an etwas fest

Wenn du dich mit deinen Händen an deinem Sessel fest hältst oder deine Hände sich gegenseitig umklammern, sieht es so aus, als wärest du verkrampft und ängstlich ...

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