Aus dem Hause Sigmar Gabriels: “Er spricht die er[n]sten Worte!”

von Liz Collet

Es ist eine Weile her, als einer meiner Beiträge hier im Blog lautete Aus dem Hause Sigmar Gabriels: “Er spricht die ersten Worte!”.

Das war seinerzeit nicht der Frischling im Hause Gabriels, als es dort Nachwuchs gegeben hatte.

Und Sigmar Gabriel das Zwitschern entdeckte. Nabelschnur zu Aussenwelt, von der er damit nicht gänzlich abgeschnitten war. (Womit er zwitschertechnisch nach rund 2 einhalb Jahren im Twitter-Kita-Alter angelangt wäre….. aber lassen wir das)

Ist ja für viele Jungmuttis so (gefühlt oder tatsächlich), dass sie sich nur noch auf Windeln und wilde Träume über durchschlafbare Nächte statt durchzumachender Nächte reduziert fühlen. Und jobmässig eh auf dem Abstellgleis, bis vielleicht irgendwann nicht mehr Pampers im Einkaufswagen landen müssen und der kita-taugliche und stubenreine windelfreie Kleinrabauke in eben eine solche Kita gebracht werden kann. Und Muttis wieder an sowas in der Art wie AGG, Frauenquote und Rückkehr an den Arbeitsplatz denken können – oder wenigstens an Arbeit. Und nicht nur an die Kurzen in Klamotten Grösse 116 aufwärts und was die wohl gerade basteln und schnibbeln und spielen, da wo andere nun auf sie Acht geben sollen.

Damit Frauen nicht vergessen, dass sie nicht ihr Leben lang – oder jedenfalls bis die lieben Kleinen bereits die Koffer für das Studium oder die Hocnzeitsreise packen – zuhause Mutti sein können, wenn sie noch was für die eh zu kargen Rentenansprüche anhäufeln wollen, wo riestern bekanntlich nicht die Lösung des Dilemmas ihrer Altersvorsorge ist, führt man nun die Frauenquote ein. Also…man soll. Und man will. Und doch auch wieder nicht alle und nicht so richtig. Und die, die sie mit 30% Frauenquote einführen sollen, werden eh nur rund 120 Unternehmen betroffen sein. Und für die wollen manche auch noch so viele Löcher in die Quote popeln, dass am Ende nicht mal mehr diese popelige, pardon ...

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