„Regin“ spioniert jahrelang Unternehmen und Behörden aus

Die Spionage-Software „Regin“ soll über Jahre hinweg Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen ausgespäht haben. Die komplexe Natur der Software lässt vermuten, dass staatliche Auftraggeber hinter der Software stecken.

Das Spionage-Tool ist mindestens seit 2008 im Einsatz

Einem Bericht der Sicherheitsfirma Symantec zufolge hat das Spionage-Tool „Regin“ mindestens seit dem Jahr 2008 systematisch diverse Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen ausgespäht. Nachdem die Software 2011 zunächst vom Bildschirm verschwand ist sie seit 2013 wieder im Einsatz. Besonders betroffen sind die Länder Saudi Arabien und Russland. Vor allem private Nutzer, kleinere Unternehmen und Telekommunikationsanbieter sind der Spionage-Attacke durch „Regin“ zum Opfer gefallen.

Staat als Auftraggeber?

Das Tool verfügt über zahlreiche Möglichkeiten, die je nach Bedarf an die jeweilige Zielinstitution angepasst werden können. Dabei bietet “Regin” dem Nutzer ein breites Spektrum an Überwachungsmechanismen.

Aufgrund der Struktur der Software ist laut Symantec davon auszugehen, dass die Entwicklung der Software Monate, wenn nicht sogar Jahre in Anspruch genommen hat ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK