Verfremdete Teile von berühmten Kunstwerken

Das Landgericht München hat mit Urteil vom 18. Juli 2014 entschieden, dass eine Kunstausstellung nicht mit Inhalten beworben werden darf, wenn sich die Darstellung aus berühmten Kunstwerken zusammensetzt, wobei die Werke für den Videofilm verfremdet worden sind.Bei der Klägerin handelte es sich um eine Privatstiftung, die den Zweck verfolgt hat, den künstlerischen Nachlass ...

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