Zur Eigenbeteiligung bei Fahrtkosten zu ambulanten Behandlungen

von Liz Collet

Der 1. Senat des Bundessozialgerichts hat im Revisionsverfahren der Klägerin zur Frage der Zuzahlungspflicht und Erstattungsanspruch bei ambulanten Serienbehandlungsterminen die Revision zurückgewiesen:

Ein Anspruch auf Übernahme der Fahrkosten zu ambulanten Behandlungen bestand nicht, weil die vom Versicherten zu leistenden Zuzahlungen die Fahrkosten überstiegen (§ 60 Abs 1 S 3 SGB V).

Die Eigenbeteiligung ist – anders als bei stationsersetzender Behandlung (§ 60 Abs 2 S 1 Nr 4 SGB V) – nicht auf die erste und letzte Fahrt beschränkt ...

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