Update: Firmendeals- das aktuelle „Abzock-Modell“ des Vereins für virtuelle Dienste geht weiter!

Update: Firmendeals- das aktuelle „Abzock-Modell“ des Vereins für virtuelle Dienste geht weiter!

Bereits mehrfach berichteten wir über die Trickanrufe des Vereins für virtuelle Dienste. Hierbei werden Gewerbetreibende oder Freiberufler durch einen Mitarbeiter des Vereins für virtuelle Dienste angerufen, mit der Behauptung, es ginge um die Homepage des Opfers und dessen Firmeneintrag bei Suchmaschinen. Charakteristisch bei diesen Anrufen ist, dass das Opfer in der Regel glaubt, mit einem Mitarbeiter von Google zu sprechen. Folge des Telefonats: Eine Rechnung des Vereins für virtuelle Dienste in einer Höhe ab 500 €.

Mittlerweile beauftragt der Verein für virtuelle Dienste jedoch nur noch in den seltensten Fällen ein Inkassounternehmen zur Geltendmachung der unberechtigten Forderungen. Vielmehr ist das Unternehmen dazu übergegangen direkt einen Mahnbescheid zu beantragen und im Falle des Widerspruchs ein streitiges Verfahren durchzuführen.

Wir verzeichnen derzeit mehrere Gerichtsverfahren in unserer Kanzlei, wobei das Vorgehen des Vereins für virtuelle Dienste immer gleich ist ...

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