125-Kilo Balletttänzer klagt wegen Verletzung an Ballettstange auf Schmerzensgeld

von Stephan Weinberger

Das Amtsgericht München hatte im August 2013 über eine Klage eines ca. 125 kg schweren Mannes aus München zu entscheiden, welcher Schmerzensgeld verlangte, weil er sich an einer Ballettstange verletzte. Diese war unter seinem Gewicht eingebrochen.

Die Ballettstunde stand an, so dass der ambitionierte Tänzer die Stange auf die für seine Statur brauchbare optimale Höhe einstellte. Anschließend nahm er mit der rechten Gesäßhälfte auf dem Übungsgerät platz.

Aufgrund der daraufhin entstanden enormen Belastung gab der Haltemechanismus der Ballettstange nach und rutschte auf Kniehöhe herunter. Der Mann verletzte sich am linken Bein, im Prozess wies er jedoch alle Schuld von sich ...

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