Marketing in der Anwalts – Kanzlei: 12 Gebote für Ihre Kanzlei – Reputation

von Johanna Busmann

Von nichts kommt nichts. Reputation einer Kanzlei und der “Gute Ruf” eines Anwalts sind hart erarbeitet, viel gerühmt und nicht messbar.
Der „gute Ruf“ ist der am häufigsten von Mandanten jeglicher Couleur benannte Grund für den Erstauftrag an einen Anwalt.Kenner und Nutzer Ihrer positiven Reputation tratschen diese beinahe unbegrenzt in seiner Umgebung herum! Günstiger geht es nicht! Glaubhafter geht es nicht! Nachhaltiger geht es nicht!
Grund genug, eine positive Reputation langfistig aufzubauen!. Hier ist Ihre Bauanleitung in 12 Schritten:

1. Schritt: Was ist Reputation?
2. Schritt: Reputation und Image sind Geschwister!
3. Schritt: Wählen Sie die für Sie passende Kanzlei!
4. Schritt: Wählen Sie Sprungbrettmandate:
5. Schritt: Optimieren Sie Ihren „track record“
6. Schritt: Bauen Sie auf “Hebelwirkung”!
7. Schritt: Fokussieren Sie!
8. Schritt: Arbeiten Sie hart
9. Schritt: The „early mover advantage“
10. Schritt: Kultivieren Sie Sekundärtugenden
11. Schritt: Arbeiten Sie ständig an Ihrer Reputation!
12. Schritt: Ihr guter Ruf ist schützenswert? Dann schützen Sie ihn!

Von nichts kommt nichts. Der „gute Ruf“ eines Anwalts ist hart erarbeitet, viel gerühmt und nicht messbar. Der „gute Ruf“ ist der am häufigsten von Mandanten jeglicher Couleur benannte Grund für den Erstauftrag an einen Anwalt.
„70% der Werte einer Organisation sind immateriell (!) und verdanken sich der Reputation“ und nach aktuellen Forschungen hängen über 22 Prozent des Umsatzes von zehn untersuchten DAX-Unternehmen von deren Reputation ab.
Dieser Prozentsatz wird in Anwaltskanzleien vermutlich höher liegen, denn: Wo immer eine Leistung oder ein Produkt unzureichend bewertet werden kann, ist Reputation besonders wichtig. Das nicht anfassbare und hoch erklärungsbedürftige Produkt eines Anwalts gehört dazu ...

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