Keine Frage: eine Zwangsversteigerung ist voller Fragen

Statistisch ist einer von 600 Menschen in Deutschland direkt oder indirekt von einer Zwangsversteigerung betroffen. Teilen Sie diesen Beitrag mit Ihren Freunden und helfen Sie dadurch mit, dass die Betroffenen von meiner Webseite erfahren!

Es sind immer die gleichen Fragen, die einem durch den Kopf gehen, wenn das eigene Haus auf dem Spiel steht. Von morgens bis abends drehen sich die Gedanken nur um das eigene Schicksal und die Ungerechtigkeiten, die einem in der langen, ungewissen Wartezeit bis zum Versteigerungstermin widerfahren.

Jedes Telefonat mit einem Gläubiger wird zur Qual. Jedes klärende Gespräch und jede Bitte um einen Zeitaufschub lässt das Herz rasen. Das weckt Erinnerungen an den Prüfungsstress vergangener Tage. Nur schwerlich erhebt man sich morgens aus dem Bett. Der Gedanke daran, im Grunde nichts tun zu können, lähmt. Man fühlt sich energielos und die Lebensfreude wird mit jedem Tag weiter gedämpft.

Fragwürdige Post im Briefkasten

Der Gang zum Briefkasten wird mit jedem weiteren Tag immer nervenaufreibender. Täglich kann der entscheidende Brief darin liegen und den Tag des Versteigerungstermins verkünden. Den Tag der endgültigen Niederlage.

Doch es finden sich viele Briefe, die positives verkünden. Gleich mehrfach sind klare, präzise Versprechen darin enthalten: Wir können Sie vor der Zwangsversteigerung retten!

Aber die Angst vor weiteren Fehltritten ist so groß, dass jedes Angebot zur Hilfe misstrauisch gesehen wird. Doch je mehr Zeit vergeht, umso größer ist die innere Verzweiflung, die panische Angst. Also greift man doch zum Telefonhörer und kontaktiert die Ansprechpartner aus der Post. Gespräche werden geführt, Wege werden aufgezeigt und eine sorgenfreie Zukunft versprochen.

Trotz der Rettung, die einem versprochen wird, liegt man abends im Bett und hat eine schlaflose Nacht ...

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