Drohung mit SCHUFA bei bestrittener Forderung rechtswidrig

von Jörg Schaller

Urteil des LG Darmstadt vom 16.10.2014, Az.: 27 O 133/14

„Letzte Mahnung“ darf keine irreführenden Angaben zur Schufa-Meldung enthalten

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte ein Mahnschreiben beanstandet, in dem einer Verbraucherin eine Meldung an die Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) in Aussicht gestellt wurde. Sie war aufgefordert worden, einen Betrag in Höhe von 96,00 Euro für den 12-monatigen Zugang zu einer Datenbank unter www.opendownload.de zuzüglich Verzugskosten in Höhe von 6,00 Euro zu zahlen. Tatsächlich hatte die Verbraucherin in der Vorkorrespondenz das Vorliegen eines Vertrages ausdrücklich bestritten ...

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