Werbung mit Olympia ist nicht tabu

von Udo Vetter

Auch Nicht-Sponsoren der Olympichen Spiele dürfen unter Umständen mit den Begriffen “Olympia” und “olympisch” werben. Darin liege nicht unbedingt ein unzulässiger Image-Transfer, entschied der Bundesgerichtshof im Prozess gegen einen Kontaktlinsenhersteller.

Die Firma hatte währender Olympiade in Peking mit “Olympischen Preisen” und “Olympia-Rabatt” geworben, ohne einen Vertrag mit dem Deutschen Olympischen Sportbund zu haben. In letzter Instanz scheiterte der Sportbund mit seinem Versuch, den Kontatklinsenhersteller mit Hilfe der Justiz olympische Zurückhaltung aufzuerlegen.

Laut dem Gericht stellt ein “Olympia-Rabatt” nur einen zeitlichen Bezug zum Sportereignis her ...

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