Automotive-Power CEE – Zukunftsperspektiven 2020

10. November 2014

International Service

Die Automobilindustrie zieht nach Osten. Neue Arbeitsplätze werden geschaffen und Entwicklungen vorangetrieben. Um gegen die örtlich bedingten Herausforderungen gewappnet zu sein braucht es über die Grenzen hinaus ein Netzwerk an Expertise.

Neue Standorte werden erschlossen

Neben den schon als traditionell zu bezeichnenden Standorten Tschechien und der Slowakei ist das aufstrebende Polen Hot Spot der Automobilindustrie in Mittel- und Osteuropa. Auch Russland, Ungarn und die Türkei sind vorne mit dabei.

Die Türkei gilt vor allem dank ihrer besonderen geographischen Lage als Eingangstor zu den Absatzmärkten im Nahen Osten und Asien. Ungarn punktet mit seinem günstigen Lohnniveau. Russland kämpft, um den prognostizierten Absatzboom im Jahr 2020 zu erreichen.

Automobilindustrie sorgt für Aufschwung

In vielen mittel- und osteuropäischen Staaten ist die Automobilindustrie zu einem bedeutenden Wirtschaftssektor herangewachsen oder soll es mit gehöriger politischer Unterstützung werden. Die Automobilindustrie bietet dort viele tausend Arbeitsplätze, sichert Einnahmen und sorgt auch in angrenzenden Bereichen für Impulse, Innovation und Entwicklung.

Der slowakische Automobilsektor hat in 2013 beispielsweise beachtenswerte 43% zum slowakischen Bruttoinlandsprodukt beigetragen. In Polen gingen zuletzt rund 16% der Exportleistung auf die Produktion von Automobilen zurück ...

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