AC/DC: Staatsanwaltschaft rudert mit voller Fahrt zurück (aber nicht ganz)

von Rainer Pohlen

Durch Leserkommentare wurde bereits darauf hingewiesen: Kaum hatte ich über die Anklage gegen den AC/DC-Schlagzeuger Phil Rudd wegen versuchter Anstiftung zum Doppelmord berichtet, hat die Staatsanwaltschaft ihre Beschuldigung wieder zurückgenommen.

Bereits am Freitag teilte spiegel-online mit, dass die Beweislage gegen den Musiker nach Angaben des Anklägers Greg Hollister-Jones zu dünn gewesen sei. Fragt sich natürlich, warum der Mann das nicht schon vor Anklageerhebung so gesehen hat. (Bislang ist in der Öffentlichkeit im Dunkeln geblieben, wer eigentlich die beiden prospektiven Tatopfer gewesen sein sollen.)

Aber weil wenigstens etwas hängenbleiben soll, hat der Staatsanwalt mitgeteilt, dass das Verfahren nicht insgesamt eingestellt werden ...

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