Sicher und geborgen im Rechtsstaat

von Alexandra Braun

Der aktuelle Spiegel berichtet in seiner Printausgabe über den Verlust des Vertrauens der Bürger in den Rechtsstaat. Laut einer Meinungsumfrage fühlen sie 45% der Bürger durch Verbrechen bedroht oder sehr bedroht. Vor drei Jahren lag dieser Wert erheblich niedriger, nämlich bei 29%. Woran liegt es. Passiert tatsächlich mehr? Ist die Presse mit der Sensationberichterstattung. Schuld? Ich weiß es nicht.

Der Artikel beginnt mit dem Bericht über einen Rentner, in dessen Laube eingebrochen wurde.

“Ziemann erzählt vom vergangenen Jahr, von jenem Moment, als er vor den Resten des eingeschlagenen Fensters seiner Laube stand. Der Gasofen war gestohlen, Ziemann ging zur Polizei. Irgendwann erhielt er einen Brief, das Verfahren sei eingestellt worden. Er ging noch einmal zur Polizei und äußerte einen konkreten Verdacht, wer es gewesen sein könnte. “Wieder kam nur ein Brief.”, grummelt er. Kein. Täter, kein Recht.”

(Quelle: www.spiegel.de)

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