Marketing in der Kanzlei? Hier kommen 10 Akquise-Tipps für Einsteiger

von Johanna Busmann

Neue Kanzleien behaupten sich am Markt, wenn sie einige Regeln einhalten.

163.690 Anwälte waren am 1. Januar 2014 in Deutschland zugelassen, um die 5.500 in Österreich. Da fragt man sich doch: Wie überlebt man diesen Konkurrenzdruck als Kanzleigründer? ADVOICE (2 / 2014) druckt diese 10 Akquise-Tipps für Einsteiger.

Tipp 1: Der frühe Fachanwaltstitel ersetzt den Dauer-Allrounder!

Strategiebewusste Marktneulinge verschaffen sich den theoretischen Teil des Fachanwaltstitels in einem zukunftsträchtigen Segment bereits während des Referendariats und steigen mit diesem in ihre erste Kanzlei ein.
Melden Sie sich nach dem Referendariat unbedingt arbeitslos und beantragen Sie zu Ihrer Unterstützung eine Bildungsprämie der Bundesregierung (www.bildungspraemie.info) Steigen Sie außerdem in das FORUM Junger Anwältinnen und Anwälten ein, deren Zeitschrift Sie gerade lesen!
Beides reduziert die Kosten für die Fachanwalts-Kurse deutlich. Die Kosten sind teilweise steuerlich absetzbar. Und der theoretische Titel verfällt nicht, solange Sie zehn Fortbildungsstunden pro Jahr in ihrem Fachgebiet nachweisen.
Da ist es irrelevant, dass der komplette Fachanwaltstitel erst zwei oder drei Jahre später möglich wird, denn für den praktischen Teil brauchen Sie selbst bearbeitete Fälle. Steigen Sie dazu für zwei bis drei Jahre in die genau passende Kanzlei ein.

Tipp 2: Sprungbrettmandate bringen Reputation!

Von nix kommt nix! Ihre ersten Jahre als Anwalt sind hart, kompliziert und arbeitsintensiv. Persönliche Reputation (und der praktische Teil des Fachanwaltstitels) hängen anfangs ab von Sprungbrettmandaten ...

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