Mängelbeseitigung aus Kulanz löst keinen Neubeginn der Verjährung aus

Bessert der Auftragnehmer Mängel nach, so bedeutet dies in der Regel, dass er mit der Nachbesserung ein Anerkenntnis abgibt mit der weiteren Folge, dass die Verjährung neu zu laufen beginnt (§ 212 Abs. 1 Nr.1 BGB). Nach einem Beschluss des BGH vom 9. Juli 2014 (Az: VII ZR 161/13) ist allerdings in der Durchführung von Mängelbeseitigungsarbeiten kein zum Neubeginn der Verjährung führendes Anerkenntnis eines Mängelbeseitigungsanspruchs zu sehen ...

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