LAG Schleswig-Holstein: Bei unfreundlichen E-Mails droht dem Arbeitnehmer eine Abmahnung

Auch im Zeitalter des Internet und der massenhaften Kommunikation per E-Mail gilt, dass sich Arbeitnehmer, die im Namen ihres Arbeitgebers mit Kunden oder Geschäftspartnern kommunizieren, in angemessener höflicher Weise äußern müssen. Der Arbeitgeber muss es nicht hinnehmen, dass ein Mitarbeiter gegenüber Kunden eine unangemessene und „pampige“ Ausdrucksweise an den Tag legt.

Dies musste unlängst ein Arbeitnehmer in Schleswig-Holstein erfahren, der in einer E-Mail an einen Kunden klar zum Ausdruck gebracht hatte, dass der Kunde ihn nervt. In einem solchen Verhalten liegt grundsätzlich eine Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflichten durch den Arbeitnehmer ...

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