Irgendwann braucht man sie – Die eigene Visitenkarte

von Jessica Große Wortmann

“Geben Sie mir doch Ihre Karte, ich melde mich bei Ihnen” – Bisher löste dieser Satz bei mir panische Suchaktivitäten nach adäquaten Schreibutensilien aus. Es mündete meist in äußerst kreativen Lösungen: Servierten, abgerissene Stücke irgendwelcher Papiere, Bierdeckel oder auch die Eintrittskarte wurden mit Namen, Mailadresse und Nummer versehen. Die Notwendigkeit einer Visitenkarte wurde mir immer klarer. Was das mit Jura zu tun hat? Ganz einfach: Irgendwann kommt der Punkt da ist eine Visitenkarte einfach nötig. Wer Karrieremessen besucht, tauscht zwangsläufig Visitenkarten mit interessanten Personen aus, wer Veranstaltungen besucht, tauscht zwangsläufig – ganz im Sinne des Netzwerkens – Visitenkarten aus. Auch eine Visitenkarte an der Bewerbung macht sich gut, ist sie doch klein, praktisch und im besten Falle markant.

Womit dann auch die Frage des Designs aufkommt. Einmal erkannt was das kleine Papierding so alles kann, stellt sich die Frage wie soll Sie denn aussehen – die Karte, aller Karten? Unter Juristen wohl eher dezent, klassisch und in gediegenen Farben. Unter Kreativen gerne auch mal bunt, poppig und individuell.

Eine Lösung meines Problems hatte die Online Druckerei Köln. Das Ergebnis finde ich für mich passend – schlicht, elegant und griffig ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK