AG Fürstenwalde entscheidet in einem Sachverständigenverfahren mit korrekter Begründung in einem lesenswerten Urteil vom 30.7.1997 – 28 C 23/97 -.

von Willi Wacker

Hallo verehrte Captain-Huk-Leser,

bevor ich mich jetzt bis zum kommenden Montag zurückziehe, gebe ich Euch noch ein zwar älteres, aber dafür richtiges und wichtiges Urteil zur korrekten Kostenverteilung in einem Sachverständigenverfahren nach AKB § 14 Ziffer 2.17 bekannt. Bedauerlicherweise hat uns das Urteil erst Ende September 2014 erreicht. Leider war die Kopierqualität des Urteils so schlecht, dass es per Hand eingetippt werden musste. Wir bedauern es, dass es auch insoweit noch zu Verzögerungen gekommen ist. Lest selbst und gebt bitte Eure Kommentare ab.

Mit freundl. Grüßen und ein schönes Wochenende Willi Wacker

28 C 23/97 Verkündet am 30.07.1997

AMTSGERICHT FÜRSTENWALDE

IM NAMEN DES VOLKES

URTEIL

In dem Rechtsstreit

des Herrn W. aus F.

Kläger,

Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt N. , aus F.

g e g e n

…Versicherungs AG, gesetzlich vertreten durch den Vorstand

Beklagte,

Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte S & P aus F.

hat das Amtsgericht Fürstenwalde, Abt. 28 auf die mündliche Verhandlung vom 30.07.1997 durch Richter S.

für R e c h t erkannt:

1. Das Versäumnisurteil des Amtsgerichts Fürstenwalde vom 23.02.1997 wird aufgehoben. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 539,23 DM nebst 4,0 % Zinsen seit dem 23.10.1996 zu zahlen.

2. Die Kosten des Rechtsstreits werden der Beklagten auferlegt, mit Ausnahme der Säumniskosten. Diese hat der Kläger zu tragen.

3. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK