Was das MUNICH DIGITAL INSTITUTE und die EuGH-Entscheidung zur (grundsätzlich) urheberrechtlichen Zulässigkeit des Video-Embeddings miteinander zu tun haben

von Nina Diercks

In den letzten Wochen war es von meiner Seite aus hier relativ ruhig. Ich bitte dies zu entschuldigen. Es hatte einen, nein, mehrere Gründe. Zum einen fahren wir unter vollster Arbeitslast (an dieser Stelle ein herzliches “Dankeschön!” an alle unsere Mandanten, die uns ihr Vertrauen schenken), zum anderen sind die Monate September und Oktober bekanntermaßen “Konferenzmonate”. Und so war ich in den in den letzen anderthalb Monaten zusätzlich eben auch noch als Referentin unterwegs, unter anderem bei der World Class SOCIAL Recruiting & Talent Relationships 2014, dem Marburger Kongress zu Online-Self-Assessments (OSA) an Hochschulen 2014, der Social Media Conference in Hamburg und den Medientagen München. Das alles macht große Freude, lässt dann aber keinen kaum mehr Raum für den einen oder anderen fundierten Blogartikel. Von Gastartikeln an anderen Orten ganz zu schweigen…

Dazu gab es noch einen dritten Grund. Der eine oder andere hat vielleicht mitbekommen, dass das

von Christian Henne und Christoph Pschorn aus München aus der Taufe gehoben wurde.

Das MUNICH DIGITAL INSTITUT schreibt sich auf die Fahne als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis wirken zu wollen. Oder – um direkt auf die Formulierungen des Instituts selbst zurückzugreifen:

Tja, unter Nr. 3 komme ich dann quasi ins Spiel. Ich stehe dem Institut als externer Experte beim Thema Recht zur Seite (ebenso wie der geschätzte Kollegen Stephan Schmidt) ...

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