Bundesrechnungshof: Bundesregierung patzt bei Cybersicherheit

Nach einem Bericht des Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe kommt der Bundesrechnungshof in einem Bericht zu dem Schluss, dass die Bundesregierung beim Aufbau eines abhörsicheren Kommunikationsnetzes (Netze des Bundes, NDB) eklatante Managementfehler gemacht hat, die zu einer massiven Geldverschwendung in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrages geführt hätten.

Eklatante Managementfehler

Wie der Spiegel aus dem aktuellen Rechnungshofsbericht zitiert, habe die Bundesregierung und allen voran das Bundesinnenministerium um den CDU-Minister Thomas de Maizère

Schwerwiegenden Projektmanagementfehler begangen.

So mangele es

offensichtlich an Organisation, Steuerung und Kooperation.

Die Prüfer des Rechnungshofes zweifeln zudem erheblich an der fristgemäßen Umsetzung des Projektes bis Februar 2015 nach dessen Fahrplan dann ein tragfähiges Konzept zur Umsetzung eines abhörsicheren Kommunikationsnetzes vorliegen sollte.

Erhebliche Fehlinvestitionen

Die Rechnungsprüfer kommen ferner zu dem Ergebnis, dass insbesondere das für die Umsetzung verantwortliche Innenministerium erhebliche Fehlinvestitionen getätigt habe, welche nun durch den Innenminister erklärt werden müssten ...

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