Vorfälligkeitsentschädigung bei Grundstücksverkauf sind keine Werbungskosten

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Wird ein Dar­le­hen frü­her zurück­ge­zahlt als ver­ein­bart, ent­ge­hen der Bank Zin­sen. Für die­sen Ver­lust kann sie sich durch eine so genannte Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung schad­los hal­ten. Die muss regel­mä­ßig bezah­len, wer sein Grund­stück ver­kauft und mit dem Kauf­preis das Finan­zie­rungs­dar­le­hen tilgt. Dann stellt sich die Frage: Was bedeu­tet das steuerlich?

Dazu hat sich jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) geäu­ßert. In dem vom BFH ent­schie­de­nen Fall (Urt. v. 11.2.2014, Az. IV R 42/13) hatte ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ein ver­mie­te­tes Wohn­haus ver­äu­ßert ...

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