Nothämmer und Warentrennstäbe – kuriose Diebessammlungen

von Stefan Maier

Lippenstift aus dem Drogeriemarkt, DVDs beim Elektrofachmarkt – die Aufzählung der täglich üblichen Diebstähle ließe sich lange erweitern – völlig unerwähnt scheinen ganz andere übliche Diebesgüter.

Man legt die Einkäufe im Supermarkt an der Kasse auf – zur Klarstellung der Revierverhältnisse wird auf das Kassenband, zwischen den eigenen Besorgungen und deren des Vordermannes, noch eben “dieses eine Ding” gelegt.

Ein Stab mit einer dreieckigen Grundfläche, meist mit Werbung bedruckt. Hat das überhaupt einen Namen? Es ist der Warentrennstab. Laut “stern” verschwindet davon jeder zehnte. Der Handelsverband kann über die näheren Umstände nur mutmaßen. Verdächtigt werden Hundebesitzer, die den Warentrennstab zum “Stöckchen holen” zweckentfremden ...

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