Veranstaltungsrecht – Drugs – BVerwG vom 23.10.2014 zum Fehlen der Fahreignung beim gelegentlichen Konsum von Cannabis

von Kai Jüdemann

Obergrenzen bei Cannabiskonsum fehlten bislang – nunmehr hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass bereits bei einer THC-Konzentration von 1,3 ng/ml im Blutserum ausreicht, die Fahrerlaubnis zu entziehen. Anders als bei “harten” Drogen ist beim Cannabiskonsum nicht generell von der fehlenden Eignung auszugehen. Voraussetzung ist allerdings eine ausreichende Trennung von Konsum und Fahren. Dies ist nur der Fall, wenn eine can­na­bis­be­ding­te Be­ein­träch­ti­gung der Fahr­tüch­tig­keit unter kei­nen Um­stän­den ein­tre­ten kann ...

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