Grenzwert für THC bleibt

von Jochen Englert

Das Bundesverwaltungsgericht/ BVerwG hat gestern den Grenzwert für THC von 1,0 mg/ml im Blut bestätigt. Ab diesem Grenzwert ist die Entziehung der Fahrerlaubnis, damit der Verlust des Führerscheins, rechtens.

Es bedarf auch keines Sicherheitsabschlages für Messungenauigkeiten. Damit hat sich die strenge Linie des VGH Mannheim durchgesetzt. Dieser hatte dem Kläger die Fahrerlaubnis entzogen, weil er mit 1,3 mg/ ml THC im Blut ein Fahrzeug führte. Dies hätte, man höre und staune, in Bayern noch nicht für Entzug der Fahrerlaubnis gereicht, dort ist der Führerschein erst ab ...

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